plantagoo’s posterous

plantagoo’s posterous

plantagoo  //  , geek, freak, dad, maschinengott, nespresso-liebhaber, kaffee-süchtig, nerd

Jul 16 / 9:59am

MP3-Charts-Alben für nur 6,98 Euro bei Amazon

 
 


Bei Amazon.de gibt es jetzt für kurze Zeit 600 Charts-Alben für je nur 6,98 Euro.
 
 
So wie es aussieht, sind alle aktuellen Top-Alben dabei: Peter Fox, Michael Jackson, Billy Talent, Söhne Mannheims, A-Ha... Besonders lohnt es sich natürlich bei Doppelalben und Compilations (wer drauf steht: z.B.: Bravo Hits 65, Dream Dance 52). Klickt euch einfach mal durch, es gibt einiges abzustauben! Viel Spaß! Eure Katrin
Loading mentions Retweet

Comments (1)

Jul 16 / 1:24am

Plus verkauft das kleine Macbook für unter 900 EUR?! Aha... Apple bei Discountern angekommen!

Loading mentions Retweet

Comments (1)

Jul 15 / 5:10pm

iPhone bei den Mainzelmännchen - LOL ;)

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Jul 15 / 4:59pm

Star Wars fan recreating Star Wars 15 seconds at a time - GREAT IDEA!

 
 


The creators of Star Wars: Uncut sliced Star Wars: A New Hope into 472 fifteen second clips and invited anyone to pick a scene to recreate scenes. Once completed, all of the recreated scenes will be cut together into what will almost undoubtedly be a funny and weird crowdsourced fan remake.

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Jul 15 / 4:52pm

Windows 7 Vorbestellung: Amazon *FAIL*

 
 

via Wortvogel - 100 % Torsten Dewi by Wortvogel on 7/15/09

Ich hatte den Wecker auf 9.00 Uhr gestellt, um mir für knapp 50 Euro das neue Windows 7 zu sichern – prima Gelegenheit, das ungeliebte Vista für einen akzeptablen Preis loszuwerden.

8.58 Uhr: Ich logge mich bei Amazon ein.

9.00 Uhr schaltet Amazon die Windows 7-Seite frei. Ich klicke auf “in den Warenkorb”.

9.01 Uhr erscheint die Vorbestellung in meinem Warenkorb.

9.02 Uhr klicke ich auf “Zur Kasse gehen”.

9.03 Uhr bekomme ich eine Fehlermeldung – Server nicht erreichbar.

9.03-9.10 Uhr: Fehlermeldungen.

9.11 Uhr: Amazon hat Windows 7 vom Warenkorb als “nicht mehr verfügbar” in die Benachrichtigungsliste verschoben.

Wenigstens bin ich nicht allein:

amazon

In Supermärkten nennt man sowas Lockangebote – und die sind mittlerweile verboten.

Kurzer Check: Auch die anderen von Microsoft genannten Partner sind ausverkauft, oder gar nicht erreichbar. Nur bei Avitos geht noch was (allerdings zuzüglich Versandkosten). Die Bestellung wird angenommen, die Kreditkarten-Details auch – auf die Bestellbestätigung per Email warte ich allerdings noch…

Loading mentions Retweet

Comments (2)

Jul 13 / 1:15pm

Live Android Lets You Run Android On Your PC [Android]

 
 

via Gizmodo by matt buchanan on 7/13/09

Live Android is a LiveCD image for running Android on your x86-based PC, so you check it out without blowing up everything else on your hard drive. It'll run it inside of virtualization apps too. [Live-Android via DownloadSquad]



Loading mentions Retweet

Comments (0)

Jul 12 / 12:37pm

Der etwas andere Wahl-O-Mat: Die Programme der Parteien auf einen Blick | Christoph Koch

Der etwas andere Wahl-O-Mat: Die Programme der Parteien auf einen Blick

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Jul 12 / 11:01am

If you can read this, somebody stole my iPhone... :)

 
 

via Library Stuff by Steven on 7/7/09

Loading mentions Retweet

Comments (0)

Jul 11 / 5:18am

„Generation Upload“: Vodafone lädt auf und eckt an

Und das in der FAZ. Auch gut. ;)

 
 

via FAZ.NET on 7/11/09

Bei der Integration der Festnetzsparte Arcor dient sich Vodafone einer „Generation Upload“ an, die vom Netz nicht nur unterhalten, sondern gleich „empowert“ werden möchte. Die Bloggerszene reagiert mit Ablehnung.
Loading mentions Retweet

Comments (2)

Jul 11 / 4:02am

heise online - 11.07.09 - Juristen melden schwere Bedenken gegen Web-Sperren an

11.07.2009 12:48

« Vorige | Nächste »


Juristen melden schwere Bedenken gegen Web-Sperren an

Meldung vorlesen und MP3-Download'); //-->
Meldung vorlesen und MP3-Download
Meldung vorlesen und MP3-Download

Das am gestrigen Freitag vom Bundesrat bestätigte Gesetz zu Web-Sperren im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie über das Internet hält ersten veröffentlichten juristischen Untersuchungen nicht stand. So haben Mitarbeiter des Passauer Staatsrechtlers Dirk Heckmann, der im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen vergeblich das dortige Gesetz zu heimlichen Online-Durchsuchungen vor dem Bundesverfassungsgericht zu verteidigten suchte, in einer 2122?id=jpr-NLITADG000109&action=controls.Maximize Kurzanalyse viele verfassungsrechtliche Zweifel an dem Vorhaben angemeldet. Wesentliche Kritikpunkte am ursprünglichen Entwurf der Bundesregierung hätten im aktuellen Gesetzesbeschluss trotz der umfangreichen Änderungen der großen Koalition "überhaupt keine Berücksichtigung" gefunden und bestünden so "unvermindert fort". Viele der vorgenommenen Verbesserungen kämen über Schönheitskorrekturen kaum hinaus.

Bei den bestehenden verfassungsrechtlichen Bedenken nennen die Juristen zunächst die fehlende Entschädigung der Zugangsanbieter für die Einrichtung und Unterhaltung der Sperrinfrastrukturen. Hier lasse sich ein Vergleich zur entschädigungslosen Verpflichtung der Provider etwa zur Vorratsdatenspeicherung ziehen, die sowohl in der Rechtsprechung als auch in der Literatur als nicht vereinbar mit dem Grundgesetz angesehen werde. Weiter bestünden "erhebliche Zweifel an der Kompetenz des Bundes für eine derartige Gesetzgebung", die sich durch die Neuausrichtung der Initiative im Parlament noch verschärft hätten. Bei der Indienstnahme von Internetserviceprovidern zur Sperrung kinderpornographischer Inhalte im Internet handele es sich primär um ein Instrument der Gefahrenabwehr. Die diesbezügliche Gesetzgebungskompetenz stehe den Ländern zu, nicht dem Bund.

Darüber hinaus lässt das nun beschlossene "Zugangserschwernisgesetz" laut der Studie die vielfach von Experten geäußerte Kritik an der allgemeinen Geeignetheit der vorgesehenen Sperrtechniken außer Acht. Allzu leicht ließen sich – mit etwas technischer Kenntnis – alle Zugangshürden durchbrechen. Es sei zu erwarten, dass Pädokriminelle unschwer in der Lage sein dürften, sich das notwendige Wissen über die Umgehungsmöglichkeiten anzueignen. Das lege die Befürchtung nahe, dass die "blockierten" Websites lediglich für unbedarfte Nutzer unsichtbar, gleichzeitig jedoch für gezielt suchende Konsumenten einschlägigen Materials weiterhin zugänglich bleiben würden.

Die Experten führen weiter aus, dass durch die Maßnahmen etwa aufgrund technischer oder menschlicher Versehen auch "Sperrungen" nicht-kinderpornographischer Inhalte möglich seien. Dies erfordere einen wirksamen Rechtsschutz für Inhaltsanbieter gegen derartige Verwaltungsfehler, der nur durch ausreichende Information der Betroffenen sichergestellt werden könne. Eine "effektive unabhängige Kontrolle" der Sperrlisten sei aber auch mit dem geschaffenen Prüfgremium nicht geschaffen worden. Die lediglich stichprobenartige Überwachung des Bundeskriminalamts (BKA) durch ein Expertengremium beim Bundesdatenschutzbeauftragten trage den Forderungen nach mehr Transparenz des Sperrverfahrens unzureichend Rechnung.

Ferner bestehe für die Nutzer keine ausreichende Sicherheit darüber, was mit den zu Sperrzwecken erhobenen Daten tatsächlich geschehe und ob diese nicht doch zur Strafverfolgung genutzt würden. Darüber hinaus sei nicht auszuschließen, dass es besonders bei äußerst grobmaschigen Filteransätzen zu unbeabsichtigten Mitsperrungen legaler Inhalte kommen und das Recht auf Informationsfreiheit unverhältnismäßig beeinträchtigt werden könnte. Zuletzt bleibe die Befürchtung, dass die bereits vielfach geforderte Ausdehnung der Verpflichtung auf weitere Sperrzwecke zu einer kaum mehr kontrollierbaren Einschränkung des Internetverkehrs führen könnte. Großen Aufwand müssten die Provider nach dem Aufbau der universell einsetzbaren Blockadeinfrastruktur dafür nicht mehr betreiben.

Im Hessischen Landtag hat die Regierungskoalition von CDU und FDP unterdessen am Donnerstagabend einen Antrag der SPD zur Durchführung einer Anhörung zur Effektivität von Web-Sperren abgebügelt. Die Sozialdemokraten wollten mit der Expertenbefragung laut ihrem medienpolitischen Fraktionssprecher Michael Siebel mit Unterstützung der Grünen und Linken t_news=6095&tx_ttnews[backPid]=10&cHash=5d868085c4 in Erfahrung bringen], "welche technischen und rechtlichen Möglichkeiten bestehen, den Zugang zu Internetangeboten mit kinderpornographischen Inhalten effektiv und dauerhaft zu verhindern oder zumindest wesentlich zu erschweren". Schwarz-Gelb sprach sich dagegen allein dafür aus, die Bundestagsanhörung zu dem überholten Gesetzesentwurf der Bundesregierung sowie das geänderte vom Parlament beschlossene Gesetz "auszuwerten". Die SPD will die Expertenbefragung nun in Eigenregie durchführen.

(Stefan Krempl) / (se/c't)

Loading mentions Retweet

Comments (0)